In meinen Wochenrückblicken der letzten Zeit werdet ihr es vielleicht gesehen haben: Mein Lesestoff war ziemlich elfenlastig. Das liegt daran, dass ich die Elfenkuss- Reihe von Aprilynne Pike ziemlich schnell verschlungen habe. Da ich die Bücher so toll fand, bekommt ihr heute eine kleine Review zum ersten Band der Reihe. 


 

Lesestoff: Aprilynne Pike – Elfenkuss
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Inhalt

Die 15 jährige Laurel ist gerade damit beschäftigt, sich mit der neuen Situation nach ihrem Umzug abzufinden. Bis jetzt wurde sie von ihren Eltern zu Hause unterrichtet, doch nun muss sie an eine normale High-School. Ihre Welt gerät erneut aus den Fugen, als sie einen dicken Knubbel an ihrem Rücken bemerkt. Doch es ist kein Pickel oder Tumor, der da wächst, sondern eine Blüte. Mit ihrem neuen Freund David versucht Laurel herauszufinden, was mit ihrem Körper geschieht, doch erst ein Besuch bei ihrem alten Haus sorgt für Klarheit: Laurel ist eine Elfe. Im Wald hinter ihrem Elternhaus gibt es Antworten und auch den faszinierend vertrauten und anziehenden Tamani. Doch die Blüte ist bald Laurels kleinstes Problem, denn sie wird verfolgt von unheimlichen Gestalten, die weder Menschen noch Elfen sind. Sie wollen nach Avalon – die Heimat aller Elfen – und ihr Weg führt nur über Laurel, die bis vor kurzem doch noch ein ganz normaler Teenager war!

Meine Meinung

Wie ihr euch schon denken könnt – da ich die ganze Reihe ziemlich schnell verschlungen habe – gefällt mir Elfenkuss von Aprilynne Pike äußerst gut. Ich finde Laurel sehr sympathisch, mit ihren alltäglichen Problemen mit neuen Menschen an einem neuen Wohnort. Einziges Manko an der Gestaltung der Figuren könnte sein, dass sie allzu perfekt erscheinen. Sie sind zu moralisch, zu gut und fast zu glattgebügelt. Da es sich bei dem Buch aber um ein Jugendbuch handelt und ich die Story trotzdem sehr genossen habe, will ich diesen Umstand nicht zu sehr ankreiden. Die für mich absolut neue Darstellung der Elfen war sehr erfrischend und einfach mal was Anderes, was mir sehr gut gefällt. Der Schreibstil von Aprilynne Pike ist sehr flüssig und dem Genre „Jugendbuch“ angepasst. Man kann dieses Buch in einem Rutsch bequem durchlesen, denn der Fokus liegt ganz klar auf der Geschichte und nicht auf komplizierter Sprache.

Aprilynne Pike | Elfenkuss

Fazit

Für jeden, der kurzweilige Unterhaltung mit Elfen und Ungeheuern in unserer Menschenwelt sucht, könnte Aprilnne Pikes Elfenkuss genau das Richtige sein. Die Story ist erfrischend, wenn auch kein neu erfundenes Rad und die Charaktere wachsen einem ans Herz. Natürlich fehlt auch die obligatorische Romanze nicht. Im Großen und Ganzen ein sehr gelungenes Jugendbuch mit Sucht-Faktor!

 

Lesestoff: Aprilynne Pike – Elfenkuss


Lest ihr gerne Bücher aus der Fantasy-Sparte? Welches habt ihr zuletzt so richtig verschlungen? 


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